17.8.2014

17.8.2014

 

Irgendwann im Juni kam ein Kunde, die Agentur „Livewelt“, aus Gütersloh auf mich zu, um mich nach einer Möglichkeit des Sponsorings für Ihr Benefiz-Golf Turnier zu fragen. Schnell waren wir uns einig, dass mit einer kostenfreien Installation von „CosmicBogey“ uns beiden geholfen werden konnte: Für die Agentur und das Benefiz Turnier ein Upgrade der Veranstaltung und für mich eine weitere Möglichkeit „CosmicBogey“ in Deutschland bekannter zu machen.

Der Golf-Club Gütersloh – ein toller Platz, gut gepflegt und auf keinen Fall einfach zu bespielen. Der Platz ist als eher stilles „Park-“gelände angelegt, aber man bekommt von den anderen Spielern so gut wie gar nichts mit. Der alte Baumbestand leistet seinen Mehrwert für einen tollen Platz. Mit dem Wetter hatten wir auch sehr viel Glück.
Nach der Runde und einem kühlen Getränk, ging es dann erst einmal für mich zur Projektbesprechung mit der Agentur. Da es abends noch geregnet hat, einigten wir uns auf einen Abschlag von der Terrasse des Restaurants auf das 18te Loch. Da das Loch mir dann doch zu sehr von der Wasserpfütze verhindert wurde und die Gefahr doch sehr groß war, dass einige der teuren UV-Nachtgolfbälle ins Nasse ihren Weg nicht finden würden, beschlossen wir kurzer Hand das „Grün“ vom Wasser nach vorne zu rücken. Unmittelbar folgten Taten vom Manager und ProShop-Betreiber und im Nu wurde ein neues Loch auf der Wiese gesetzt. Inkl. Cup, damit die Flagge auch gut steht.
Auch hier ist dann der Rest der Geschichte. Bis spät in die Nacht wurde von der Terrasse aus gepitched und gechipt. Mit einem Bier in der einen und einer 56er Wedge in der anderen Hand.

Derweil überlegten sich alle Beteiligten, für welche Events man die Licht-Installationen noch verwenden könnte. Von Hochzeiten bis über Jugendcamps war alles dabei.  Erneut ein toller Erfolg für eine dann doch eher einfache Installation. “CosmicBogey” begeistert!

Ein Dankeschön auch noch mal für die Einladung zum nächsten Schützenfest, das mich nach Westfalen getrieben hätte, aber ich musste dann doch noch nachts zurück nach Frankfurt.